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MdB Andreas Schwarz unterstützt Bundesprogramm Sprach-Kitas "Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“
Haushaltsausschuss baut Ländern Brücke zur Verstetigung der Sprach-Kitas – 109 Millionen Euro für Übergangslösung kommen

Die Ampel-Koalitionäre haben sich darauf verständigt, für ein weiteres halbes Jahr insgesamt 109 Millionen Euro für das befristete Bundesprogramm Sprach-Kitas zur Verfügung zu stellen. „Damit wird sichergestellt, dass die Strukturen des Programms über den 31.12.2022 hinaus erhalten bleiben und keine Lücke entsteht, bevor die Bundesländer die Arbeit in den Sprach-Kitas über das KiTa-Qualitätsgesetz oder aus Landesmitteln weiter finanzieren können“, erläutert der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Beschluss. 

Starkes Ergebnis für Forchheimer Kandidat:innen beim Bezirksparteitag
Landtagskandidat Richard Schmidt bei seiner Vorstellungsrede

Richard Schmidt überzeugt die Delegierten mit leidenschaftlicher Vorstellungsrede

Kulmbach – Richard Schmidt aus dem Landkreis Forchheim wurde bei der SPD Wahlkreiskonferenz Oberfranken mit dem besten Ergebnis aller Kandidatinnen und Kandidaten auf den achten Platz der Oberfrankenliste gewählt. 96 von 98 abgegebenen Stimmen votierten für den jungen, in Hausen wohnenden Physikstudenten. 

Der 26-jährige begeisterte mit seiner Bewerbungsrede nicht nur die jüngeren Delegierten. Sein Ziel ist, das Bildungssystem Bayerns von der KiTa bis in den Beruf von Grund auf zu reformieren. Er trete dafür an, dass Kinder nicht schon in der vierten Klasse unter dem Leistungsdruck stehen, für den späteren Karriereweg maximale Leistung bringen zu müssen. Er möchte sich dafür einsetzen, dass ein guter Abschluss und damit ein Übertritt in gute Arbeit nicht maßgeblich von den finanziellen und zeitlichen Kapazitäten des Elternhauses abhängt.

Gegen den Lehrkräftemangel helfen nur bessere Arbeitsbedingungen

Mit Blick auf den Lehrkräftemangel fordert er ein Bildungssystem, in dem junge Menschen gerne arbeiten wollen. Auf dem Weg dorthin eine gute Ausbildung erhalten, die den Mensch in den Mittelpunkt stellt. Am jetzigen Lehramtsstudium kritisiert er, es würde unzählige Existenzen auf dem Weg zum Staatsexamen verschleißen.

Nachhaltigkeit im Blick

Er trete darüber hinaus dafür an, unser Leben und Wirtschaften so aufzustellen, dass wir Klima, Planet und Umwelt nicht für den schnellen Profit verheizen, oder weil es gerade zu unbequem sei, den Ausbau erneuerbarer Energien ernsthaft anzupacken.

Alexandra Prechtel mit großer Zustimmung auf Platz 12 für den Landtag

Auch die Landtags-Listenkandidaten Alexandra Prechtel aus Forchheim sieht ihren politischen Schwerpunkt darin, ein gerechtes Bildungssystem in Bayern zu schaffen. Sie wurde mit einem ebenfalls exzellenten Ergebnis auf Listenplatz 12 gewählt.

Gerlinde Kraus hat das Gesundheitssystem im Blick

Neben den Listen für die Landtagswahl wurden auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirkstagswahl bestimmt. Die Kreis- und Gemeinderätin Gerlinde Kraus wurde auf den hervorragenden dritten Platz der SPD-Bezirkstagsliste gewählt. Die politisch erfahrene Krankenschwester überzeugte die Delegierten mit ihrer Herzensangelegenheit: Sie kämpft schon lange für die Sicherung der medizinischen Versorgung, besonders auf dem Land, durch die Bezirkskliniken über die kleinen Krankenhäuser bis zu den Landarztpraxen. 

Mit Bettina Drummer will der SPD Kreisverband Kommunen stärken

Die junge Gemeinderätin Bettina Drummer aus Weilersbach vervollständigt das Quartett aus dem Wahlkreis Forchheim. Sie setzt sich besonders für die kommunale Daseinsvorsorge ein und wurde ebenfalls mit viel Zuspruch auf Listenplatz 15 gewählt.

TV Beitrag

Einen Blick auf den Bezirksparteitag warf auch TV Oberfranken. Hier gehts zum Beitrag.

SPD Fraktion Forchheim: Dringlichkeitsantrag - Vorranggebiete für die Errichtung von Windenergieanlagen
Abb. 1: Detailansicht im Gebiet „Untere Mark“ (Quelle: Bayernatlas, Markierungen durch den Verfasser)

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte,

die SPD-Fraktion beantragt zu prüfen, ob es im Stadtgebiet geeignete Vorranggebiete für die
Errichtung von Windenergieanlagen gibt. Diese Gebiete sind dann bis zum 31.12.2022 an den
Planungsverband Oberfranken West zu melden. Geeignet könnte das Gebiet „Untere Mark“ (siehe
Abb. 1) sein. Die ca. 3,5 km2 große Fläche erfüllt die Abstandsanforderung von 1 km zu
Siedlungsgebieten im Stadtgebiet und den Nachbargemeinden.

Laut bayerischen Windatlas wäre die Windhöffigkeit ausreichend für Windenergieanlagen

(https://www.energieatlas.bayern.de/thema_wind/potenzial#windatlas).

 

MdB Andreas Schwarz bringt weitere Fördergelder in die Region: Modellprojekt TUMO Hirschaid bekommt 7,5 Mio.

Auf Initiative von Dr. Wiebke Esdar, der zuständigen Haushaltspolitikerin für Bildung und Forschung, und Andreas Schwarz, dem SPD-Abgeordneten aus Bamberg-Forchheim, werden in den kommenden fünf Jahren zusätzliche Mittel in Höhe von 1,5 Mio. € pro Jahr für den Aufbau eines TUMO-Zentrums in Hirschaid bereitgestellt. Damit wird der Bund dieses Projekt mit gesamt 7,5 Mio. Euro unterstützen. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages soeben in seiner Bereinigungssitzung zum Haushalt 2023 beschlossen. 

Bereits im Vorfeld hatten sich Esdar und Schwarz mit dem Initiator des TUMO-Zentrums Hirschaid und Inhaber des Energiepark Hirschaid (EU Green-Building), Frank Seuling, ausgetauscht und sich im Berliner TUMO-Zentrum von dem besonderen Lernkonzept überzeugt. 

MdB Andreas Schwarz bringt gute Nachricht: 471.187 Euro für die Sanierung der Andreaskapelle im Bamberger Dom

Ein weiteres historisches Kleinod der Bamberger Denkmal-Landschaft wird mithilfe von Fördermitteln des Bundes wieder instand gesetzt. Dies teilt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz soeben aus der Bereinigungssitzung des Deutschen Bundestages mit.

471.187 Euro investiert der Bund aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm in die Sanierung der Andreaskapelle und deren Einbindung ins Besucherkonzept des Diözensanmuseums. Das ist die Hälfte der veranschlagten Gesamtkosten. 

Dies freut natürlich auch die Vertreter der Stadt Bamberg, allen voran den Oberbürgermeister Andreas Starke: „Eine Kapelle, die diesen wunderschönen Vornamen trägt, hat unsere ganze Aufmerksamkeit und Unterstützung verdient“, so Starke. 

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