Das neu gegründete Hospiz- und Palliativnetzwerk Region Bamberg nahmen die Verantwortlichen zum Anlass, mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz über ihre Arbeit, ihre Pläne und ihre Grundidee zu sprechen.
Eines wurde in dem Gespräch immer wieder deutlich: Es geht um die Patienten – und nur um die Patienten. Was braucht er oder sie? Danach richtet sich die komplette Betreuung – sei es durch ein ambulantes Palliativteam (SAPV), sei es stationär im Palliativzentrum oder durch die Ehrenamtlichen des Hospizvereins.
Dieser ganzheitliche Ansatz zieht sich durch alle Bereiche. „Wir vermitteln eine Haltung“, erklärt beispielsweise Markus Starklauf, der Leiter Hospiz-Akademie. „Wir vermitteln nicht nur Fertigkeiten, sondern wollen ganzheitliches Lernen in unseren Seminaren vermitteln, egal ob nun Ehrenamtliche, Mediziner, Seelsorgende, Pfleger*innen oder Psycholog*innen das Seminar besuchen.“
Hier geht es darum, als Netzwerk voneinander zu lernen und später auch als solches zu arbeiten.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Kirschstein,
sehr geehrter Herr Kämmerer Winkler,
die Corona-Pandemie hat einen großen Teil unseres gesellschaftlichen Lebens im Jahr 2021 zum Stillstand gebracht. Für das Jahr 2022 hoffen wir, die Pandemie zu überwinden. Während jedoch Restaurants, Hotels oder Fitness-Studios im Stillstand abwarten mussten, wurden in manch anderen Bereichen neue Methoden erprobt und sogar sehr viel geleistet.
Über Fördergelder vom Bund für ihre Büchereien können sich die Gemeinden Kirchehrenbach, Baunach und Litzendorf freuen. Das „Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“ unterstützt die Gemeindebibliothek St. Bartholomäus in Kirchehrenbach beispielsweise mit 2.621 Euro für den Einstieg in die Onleihe Leo-Nord und die passende technische Ausstattung.
Die Stadtbücherei Baunach erhält für die Anschaffung von Experimentierboxen für Kindergarten- und Schulgruppen sowie für öffentliche Aktionen 9.800 Euro. Für den Beitritt in den Onleihe-Verbund Leo Nord der Gemeindebücherei Litzendorf gibt der Bund 3.000 Euro.
„Diese Förderungen sind gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Krise, wichtig und richtig. Wir merken, wie wertvoll Bibliotheken sind, denn sie bieten Zugang zu unserem kulturellen Erbe und zu verlässlichen Informationen. Zugleich sind Bibliotheken auch Begegnungsorte: Sie fördern damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, freut sich der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz über die Fördergelder für die Region.
Die SPD Stadtratsfraktion bedauert die Entscheidung des Planungs- und Umweltausschusses ein Biotop in Reuth zugunsten einer Bebauung zu zerstören. Durch die neue bayerische Biotopkartierung wurde in einem angedachten Baugebiet in Reuth der Schutzstatus einer Fläche für ein arten- und strukturreiches Dauergrünland verbessert. Fachkräfte aus dem Fachbereich Naturschutz der Stadtverwaltung haben vor Ort die Vielfalt von Flora und Fauna in diesem Areal feststellen können.
Die SPD Stadtratsfraktion Forchheim traf sich Anfang Oktober zu ihrer zweitägigen Herbstklausur. Neben einer Rückschau über die Arbeit von Stadtrat und SPD-Fraktion waren natürlich die Festlegung von zukünftigen Themenfelder Punkte auf der Agenda. Als Gäste nahmen neben dem Forchheimer Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein auch die beiden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Anna Röser und Leo Göksu teil.
Die SPD hat in den letzten Monaten einiges erreichen können: Viele SPD Anträge wie z.B. Besetzung der Stelle eines städtischen Jugendpflegers oder die Errichtung eines Bücherschranks wurden erfolgreich in den Stadtrat eingebracht. Besonderen Handlungsbedarf sieht die SPD Fraktion [...]