Die SPD Bamberg-Forchheim wählte am vergangenen Samstag den amtierenden Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz mit knapp 90 % wieder zum Spitzenkandidaten für die anstehende Bundestagswahl im Herbst 2021. Der SPD-Politiker möchte für weitere vier Jahre die Menschen der Region und des Wahlkreises Bamberg-Forchheim in Berlin vertreten.
In seiner Bewerbungsrede vor den Delegierten des Parteitags zeigte sich Schwarz hoch motiviert. Antrieb für den 55-Jährigen, sich politisch zu engagieren, sind die persönlichen Verbindungen zu den Menschen und die Möglichkeit, sich in seiner Funktion als Mitglied im Haushaltsausschuss für die Belange der Menschen einzusetzen. „Im Wahlkreis bekommt man seine Erdung, erfährt von den Problemen und Anliegen der Menschen. Hier bekomme ich die Energie für meine Arbeit in Berlin“, betont Schwarz.
In den vergangenen beiden Tagen haben mich viele Nachrichten aus inzwischen allen Teilen Deutschlands erreicht. Angefangen hat dies vermutlich mit einem Post auf Facebook. Ein Forchheimer Rechtsanwalt hat Teile meines Schreibens an die Eltern einer städtischen Kindertagesstätte auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht und kommentiert. Um auf die häufigste Frage, die mich seither erreicht hat, gleich vorweg zu antworten: dieses Schreiben ist echt und es stammt von mir persönlich. Es ist kein Fake.
In diesem Schreiben begründe ich meine Ablehnung zur Durchführung der bayernweiten Studie "Covid Kids Bavaria" in einer städtischen Einrichtung ausführlich. In den vergangen Stunden wurde dieser Facebook-Post fast 1.000-mal geteilt, hat über 850 "Gefällt mir" und beinahe 300 Kommentare (Stand: 11.10.2020, 12:30 Uhr).
Aufgrund der vielen Nachfragen veröffentliche ich mein Schreiben nun auf diesem Weg: >>>
Diese Woche startet der Wettbewerb für den Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“. Alle Menschen, Unternehmen, Initiativen und Einrichtungen, die Ideen und Aktivitäten zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung haben, sind aufgerufen, sich für den Preis zu bewerben, berichtet der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.
„Unsere Lebensmittel brauchen mehr Wertschätzung. Vor allem müssen wir verhindern, dass noch genießbares Essen weggeworfen wird“, so der SPD-Abgeordnete weiter.
Die Lebensmittelverschwendung ist weltweit ein wichtiges Thema: Laut den Vereinten Nationen gehen etwa ein Drittel aller produzierten Lebensmittel weltweit verloren!
Bewerben für den Bundespreis kann sich jeder - ob mit einem konkreten Projekt, einer Maßnahme oder einem Produkt. Auch Konzepte, die seit Jahren umgesetzt werden, können eingereicht werden.
Niveauausgleicher Ausbau ohne Fahrverbote in der Langen Straße gefordert.
Die SPD Stadtratsfraktion setzt bei der zukünftigen Gestaltung und Nutzung der Langen Straße auf den niveaugleichen Ausbau und den Dialog. „Wir sind der Überzeugung, dass in der Aufwertung der Langen Straße ein großes Potential für die gesamte Innenstadt steckt“, betont der SPD Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer. Dieses Potential will die SPD Stadtratsfraktion, gemeinsam mit der IG Langen Straße, Unternehmer*innen, Anwohner*innen und Nutzerinnen, im gemeinsamen Gespräch nutzbar machen. „Eine, wie auch immer geartete, Lösung für die Lange Straße kann nur mit den Unternehmer*innen, Anwohner*innen und Nutzer*innen erfolgen, nicht gegen sie“, betont der umweltpolitische Sprecher der SPD Stadtratsfraktion, Sebastian Martins Niedermaier.
Buckenhofen – Die Forchheimer SPD hat im Rahmen ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung, welche in der Gaststätte des örtlichen Sportvereins stattgefunden hat, Anna Röser und Leo Göksu als „Doppelspitze“ an den Ortsverein gewählt. Sie folgen damit auf Michael Hartmann, der nach vier Jahren als Ortsvereinsvorsitzender sein Amt zur Verfügung stellte, aber in der Forchheimer SPD weiterhin aktiv mitarbeiten möchte.
„Mission erfüllt“: Es sei sein großes Ziel gewesen, dass Forchheim auch weiterhin einen SPD-Oberbürgermeister habe und dieses Ziel sei eindrucksvoll erreicht worden, so der scheidende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Michael Hartmann in seinem Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Jahr aus Sicht der SPD. Das Jahr 2019 sei für die Forchheimer SPD ein erfolgreiches Jahr gewesen, so der Vorsitzende. Zum einen habe man Uwe Kirschstein weiterhin als Oberbürgermeister, zum anderen sei es der SPD Forchheim gelungen wieder sieben Stadtratsmitglieder zu stellen und dass trotz vieler Unkenrufe, welche die SPD schon in einem Tal der Bedeutungslosen gesehen hätten, so Hartmann. Man habe auch den Weggang der „drei großen Stimmenbringer“ kompensieren können. Dies erfülle ihn mit Stolz, so Hartmann.