SPD Ehrenbachtal

Soziale Politik für Dich in Kirchehrenbach

Einstieg ins Berufsleben durch Bundesförderung für Kolping-Projekt
Anleiter Michael Wachter (links) unterstützt die Projektteilnehmer des Staffel-Programms bei ihren täglichen Arbeitseins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Oktober 2016 wird die Kolping-Dienstleistungs-GmbH in Bamberg durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert, um junge erwachsene Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose beim Einstieg in das Berufsleben zu unterstützen.

Jusos Forchheim: Bei der Integration zählt Betreuung

Die Forchheimer Jusos besuchten die Flüchtlings-Unterkunft in der alten Post. Sebastian Reck, selbst Juso und Ehrenamtlicher bei der AWO, sowie Eva Wichtermann informierten über die Situation in Forchheim. Dabei erfuhr der SPD-Nachwuchs: Wichtiger als materielle Fragen seien gute Betreuung und Perspektiven.

In der Alten Post sind derzeit 41 anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber untergebracht, darunter vier Kinder. Diese stammen überwiegend aus Syrien, dem Irak und Aserbaidschan. Letzteres sei eine zufällige Häufung, so Reck. Zumeist werde von Asylbewerbern aus Aserbaidschan die Blutrache als Fluchtgrund angegeben. Oder es handle sich um Militärs die desertiert seien, aus Angst ins Krisengebiet Bergkarabach versetzt zu werden. Die allermeisten Bescheide im Falle Aserbaidschans seien jedoch negativ.

Andreas Schwarz besucht Hirschaider Realschule
Andreas Schwarz mit Schülern der Realschule Hirschaid

Viele gespannte Gesichter empfingen den Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz bei seinem Besuch in der Abschlussklasse der Staatlichen Realschule Hirschaid. Die Schülerinnen und Schüler sind auf dem Sprung ins Berufsleben und hatten demnach einige Fragen an den Abgeordneten.

Neugründung: Forchheimer Jusos sehen sich als Motor der SPD
Volles Haus bei der Juso-Neugründung in Forchheim!

Der letzte weiße Fleck auf der oberfränkischen Juso-Landkarte ist Geschichte, die Forchheimer Kreis SPD hat wieder einen Stachel im Fleisch. Im prall gefüllten Forchheimer SPD Büro gründeten neun anwesende Jungsozialistinnen und Jungsozialisten wieder eine Juso-AG.

Einen inhaltlichen Stachel im Fleisch der SPD und als Arbeitsgruppe, die querdenkt, so charakterisierte MdB Andreas Schwarz die Jusos in der SPD. Auch der stellvertretende Landesvorsitzende Cosmas Tanzer beschrieb die Jusos als inhaltlichen Motor und auf der Straße am meisten wahrgenommene Gruppierung der SPD. “Wir sind es, die Widerstand in antifaschistischen Bündnissen und gegen prekäre Arbeitsverhältnisse leisten”, so Tanzer. Zumeist seien es die Jusos, die Anträge schreiben und der Partei auf die Finger klopfen. Als Beispiel dazu  nannte der stellvertretende Juso-Bezirksvorsitzende Claas Meyer die Mindestausbildungsvergütung, die den Juso-Anträgen entstammt.

SPD Forchheim: Junge Forchheimer machen Politik und Jusos gründen sich

Lange Zeit hatten die Jungsozialisten und Jungsozialistinnen der SPD (Jusos) im Kreis Forchheim keine eigene Arbeitsgruppe (AG). Das soll sich nun ändern: Am Dienstag, 14. März, um 19 Uhr, findet die offizielle Gründungsveranstaltung im Büro der SPD in der Vogelstraße 16 in Forchheim statt. Wir haben mit Martin Leipert, Mitglied des SPD-Kreisvorstands und Mitorganisator der Juso-Gründung, über die aktuelle Situation gesprochen.

Ein Interview der Nordbayerischen Nachrichten (Laura Assenbaum) mit Martin Leipert, der die Gründungsversammlung einberufen hat:

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